DIE KLINIK VON DR. EMILOVA
Der richtige Weg zur Gesundheit

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Die älteste Heilmethode, die vom Körper eingesetzt wird, wenn ein Lebewesen krank ist, ist das Heilfasten. Das kranke Lebewesen hört vorerst auf zu essen und manchmal auch zu trinken, versteckt sich irgendwo und kommt nach einiger Zeit wieder gesund heraus. Der Mensch, dem dieses Verhalten bei den Tieren aufgefallen ist, begann das Heilfasten erfolgreich bei Krankheiten anzuwenden und macht dies bis heute. Diese Methode ist unter vielen verschiedenen Begriffen bekannt, z.B. Heilfasten, Fastenkur, Heilfastenkur, freiwilliger Verzicht auf Nahrung für einen begrenzten Zeitraum unter ärztlicher Kontrolle. Einige Fachleute benutzen heutzutage auch den Begriff „heilende Diät-Therapie“.

Heilfasten aus gesundheitlichen Gründen hat schon eine jahrtausendelange Geschichte. Die ältesten Angaben stammen aus der Zeit des Alten Ägyptens. Die Methoden des Heilfastens werden mehrfach in den Werken der Wissenschaftler aus Babylon, Judäa, Indien, Persien, China, Tibet, Griechenland und Rom erwähnt. Unter den ersten, die das Heilfasten propagierten, waren die „Väter“ der heutigen Medizin – Avicenna und Hippokrates von Kos, welche behaupteten: „Wenn der Körper nicht gereinigt ist, hat die Nahrung eine schädliche Wirkung.“

Bereits im Mittelalter wird das Heilfasten häufig in Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz als heilende Methode angewendet. In Russland hat man die ersten Angaben über die heilende Wirkung des Fastens Mitte des 18. Jahrhunderts gefunden.

Das Heilfasten wird oft mit den Namen der amerikanischen Ernährungswissenschaftler Paul Bragg (1895-1976) und Herbert Shelton (1895-1985), Ehrendoktor der Medizin und Heil- und Chiropraktiker, in Verbindung gebracht. Herbert Shelton gründete 1928 seine eigene Gesundheitsschule und unterstützte 1948 die Gründung der amerikanischen Gesellschaft für natürliche Hygiene. 1978 gründete er eine professionelle Gesellschaft, die heute als internationale Assoziation der Hygieneärzte (IAHP) bekannt ist. Hauptaufgabe der Organisation ist es Forschungsergebnisse über das Heilfasten zu veröffentlichen.

Das Heilfasten verbreitete sich im 20. Jahrhundert, infolge der Gründung einer Bewegung in der Medizin, die ein besonderes Augenmerk auf die Naturmedizin und ihre heilenden Methoden legt. In Russland, Deutschland, den USA, Frankreich, Australien, Tschechien, Ungarn, der Slowakei und Bulgarien sind das Heilfasten wissenschaftlich erforscht. Weltberühmt sind die Werke des deutschen Forschers Otto Buchinger (1878-1966), dessen Kliniken bis heute noch geführt werden.

emi18Der bulgarische Beitrag besteht vor allem in der erfolgreichen „Milderung“ der strengen klassischen Methode des therapeutischen Fastens. Die berühmte Heilpraktikerin Lidia Kovatscheva beschloss, das klassische Heilfastenprogramm zu verändern und fügte Obst sowie Kräutertee mit Honig hinzu. So wurde die heutige Obstfastenkur ins Leben gerufen, die den stark heilenden Effekt des klassischen Heilfastens mit dem universell anwendbaren gemäßigten Fasten vereinigt.

1992 probierte Frau Dr. Emilova die Obstfastenkur aus, um ihre eigenen gesundheitlichen Probleme zu lösen. Beeindruckt von der heilenden Wirkung, beschloss sie eine Kuranstalt zu gründen, in der die Obstfastenkur angewendet wird. Frau Dr. Emilovas gesammelten Erfahrungen beweisen, dass die Obstfastenkur dieselbe heilende Wirkung besitzt wie die Wasserfastenkur, dabei aber leichter von den Patienten zu ertragen ist. Frau Dr. Emilova entwickelte und präzisierte die Methoden der Obstfastenkur weiter, wobei dieses System noch mit genauen Untersuchungen durch modernste medizinische Apparaturen kombiniert wird. Dies ermöglicht eine risikofreie Behandlung schwerer Erkrankungen nach diesem System, was bisher für unmöglich gehalten wurde. 2007 wurde sie für ihren professionellen und persönlichen Beitrag zu der Entwickung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Völkern Russlands und Bulgariens sowie für ihren außerordentlichen Beitrag für die Pflege menschlicher Gesundheit mit der Michail-Lomonossov-Medaille ausgezeichnet.


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